Autofahren mit einem Landseer
Wir haben uns vor dem Kauf unseres Landseers intensiv mit der Frage beschäftigt, wie und wo unser Welpe künftig im Auto mitfahren soll. Da gleichzeitig unser Auto ersetzt werden musste, entschieden wir uns für einen Mercedes Viano extralang. Hiermit sollte die 6-köpfige Familie und ein Hund eigentlich genügend Platz haben - so jedenfalls hofften wir. In den Hundebüchern und im Internet finden sich sehr viele Informationen, wie ein Hund sicher im Auto transportiert werden kann. Von Gesetzes wegen muss der Hund im Auto gesichert sein. Als sicherste Methode wird jeweils die Hundebox fürs Auto empfohlen. Also habe ich mich während mehreren Tagen im Internet über Hundeboxen informiert. Für einen Hund von der Grösse eines Landseers gibt es aber keine Box, die man einfach so ab der Stange kaufen kann. Also habe ich mich nach Hundeboxen nach Mass umgesehen. Als ich die Offerte und Masse für die Autohundebox erhalten habe, musste ich allerdings feststellen, dass nach dem Einbau einer solchen Hundebox praktisch kein Platz mehr im Kofferraum verfügbar wäre. Wie sollten wir nun aber künftig den Einkauf erledigen oder in die Ferien reisen? Hinzu kam noch eine weitere Schwierigkeit: Unser Landseerwelpe Lou hatte sich bereits daran gewöhnt, dass er im Fahrgastraum bei den Kindern mitfahren durfte. Seine erste grössere Reise von rund 700 km hatte er bereits am ersten Tag von der Zücherin in Goch (D) zu uns nach Hause nach Goldach auf der hinteren Sitzbank zwischen den Mädchen verbracht.
Seit einigen Wochen fährt unser Landseerwelpe nun am Boden im Fahrgastraum mit; für die Reise auf dem Autositz ist er schon zu groß. Hierzu haben wir einen Einzelsitz der mittleren Sitzreihe im Auto entfernt. Gesichert ist unser Lou durch das Survivor Hunde-Sicherheitsgurtsystem, welches wir von der Firma Champion Switzerland GmbH (www.championswitzerland.ch) übers Internet bestellt haben. Mit dem Survivor Geschirr und dem Survivor Anschnallriemen haben wir erreicht, dass unser Landseerwelpe einerseits sicher im Auto mitfahren kann und andererseits nicht alleine im Kofferraum mitreisen muss; er hat also immer Gesellschaft. Einziger Nachteil, der Fahrgastraum muss häufiger von Schmutz und Haaren gesäubert werden. Wenn unser Landseer dann wirklich mal groß ist - z.Z wiegt er gute 30kg - können wir immer noch anstelle des Einzelsitzes die 2er-Sitzbank im Auto entfernen. Eine mögliche Alternative wäre natürlich später auch der Kofferraum. Dann müssten wir für die Ferien allerdings einen Anhänger anschaffen.
Seit einigen Wochen fährt unser Landseerwelpe nun am Boden im Fahrgastraum mit; für die Reise auf dem Autositz ist er schon zu groß. Hierzu haben wir einen Einzelsitz der mittleren Sitzreihe im Auto entfernt. Gesichert ist unser Lou durch das Survivor Hunde-Sicherheitsgurtsystem, welches wir von der Firma Champion Switzerland GmbH (www.championswitzerland.ch) übers Internet bestellt haben. Mit dem Survivor Geschirr und dem Survivor Anschnallriemen haben wir erreicht, dass unser Landseerwelpe einerseits sicher im Auto mitfahren kann und andererseits nicht alleine im Kofferraum mitreisen muss; er hat also immer Gesellschaft. Einziger Nachteil, der Fahrgastraum muss häufiger von Schmutz und Haaren gesäubert werden. Wenn unser Landseer dann wirklich mal groß ist - z.Z wiegt er gute 30kg - können wir immer noch anstelle des Einzelsitzes die 2er-Sitzbank im Auto entfernen. Eine mögliche Alternative wäre natürlich später auch der Kofferraum. Dann müssten wir für die Ferien allerdings einen Anhänger anschaffen.














